Sie planen ein Programm für Ihre Führungskräfte? Dieser Leitfaden zeigt, wie ein wirksamer Ablauf aussieht, welche Entscheidungen Sie früh treffen sollten und wie Sie Angebote vergleichen.

Ob Führungskräfteentwicklung wirkt, entscheidet sich weniger in den Seminartagen als davor und danach: in der Zielklärung und im Transfer.
Der Leitfaden richtet sich an Geschäftsführungen und Personalverantwortliche, die ein Programm für einen Führungskreis planen – ob zum ersten Mal oder als Neuausrichtung.
Was soll nach dem Programm anders sein? Die Geschäftsführung formuliert Ziele, Erwartungen und die künftige Unternehmensausrichtung.
Kurze Interviews, ein Führungskräftefeedback oder eine Potenzialanalyse zeigen, wo die Gruppe steht.
Ein erstes Modul mit der Geschäftsführung schafft ein einheitliches Führungsverständnis und gemeinsame Prinzipien.
Selbstführung, Stärken und Werte – im geschützten Rahmen ohne Hierarchie im Raum.
Zielvereinbarung, Feedback, Mitarbeitergespräch, Delegation – geübt an echten Fällen.
Praxisaufgaben zwischen den Modulen, ein eigenes Transfermodul und optionale Einzelcoachings.
Teamleitungen und Nachwuchskräfte erhalten eine kompakte Variante – so sprechen alle Ebenen dieselbe Sprache.
Rolle der Geschäftsführung. In welchen Modulen ist sie dabei? Bei Ausrichtung und Transfer ist ihre Präsenz wichtig, bei Selbstreflexion eher hinderlich.
Ort. Ein Seminarhotel mit Übernachtung schafft Abstand und Gemeinschaft; im Haus spart man Kosten und Wege.
Zeitlicher Rhythmus. Mehrere Wochen zwischen den Modulen geben Raum zum Ausprobieren. Zu lange Pausen kosten Schwung.
Zielgruppen. Starten Sie mit der obersten Führungsebene und planen Sie die Ausweitung von Beginn an mit.
Ein aussagekräftiges Angebot enthält:
Fragen Sie außerdem, wie der Transfer konkret gesichert und wie Wirkung überprüft wird.
Nächster Schritt
Konzept, Ablauf und Kostenaufstellung – passend zu Ihrem Führungskreis.