Ein moderierter Workshop für Bereiche, die gemeinsam Wert schaffen, aber aneinander vorbeiarbeiten – etwa Produktion, Planung und Instandhaltung.

Wenn Schnittstellen haken, fehlt selten Fachwissen. Meist fehlen ein gemeinsames Bild vom Prozess, klare Zuständigkeiten und Regeln für den Ernstfall.
Jede Abteilung optimiert für sich – auf Kosten des Gesamtprozesses.
Bei Problemen wird zuerst gefragt, wer schuld ist, nicht, was zu tun ist.
Kennzahlen und Prioritäten der Bereiche widersprechen sich.
Man weiß wenig über die Arbeit, Zwänge und Abläufe der anderen Seite.
Ziel: ein gemeinsames Verständnis der Wertschöpfungskette und weniger Silodenken.
Wenn eine Schlüsselperson ausscheidet, Aufgaben neu verteilt oder Bereiche zusammengelegt werden, entscheidet die Zusammenarbeit an den Schnittstellen über den Erfolg. Der Workshop schafft vorab Klarheit über Rollen und Zuständigkeiten – bevor Reibungsverluste entstehen.
Hintergrund und Selbstcheck finden Sie in unserem Ratgeber Silodenken abbauen.
Der Workshop dauert in der Regel zwei Tage und findet außerhalb des Unternehmens statt – mit allen beteiligten Bereichen an einem Tisch. Wir moderieren neutral, sammeln vorab in kurzen Interviews die Sicht der Beteiligten und halten die Vereinbarungen in einem verbindlichen Ergebnisprotokoll fest.
Ein Nachtreffen nach einigen Wochen prüft, was sich bewährt hat.
Nächster Schritt
Beschreiben Sie uns die beteiligten Bereiche – wir schlagen einen Workshop-Ablauf vor.